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Saisonabschluss der Herren

Die letzten Wettkämpfe der Saison bestritten unsere Herren am Glungezer bei Innsbruck, an den Schweizermeisterschaften in St. Moritz sowie zum Abschluss bei Speedrennen in Italien.

Für ein Ausrufezeichen sorgte Gian Brigger an den beiden NJR-Riesenslaloms am Glungezer. An nur einem Tag zeigte er gleich vier starke Läufe und behauptete sich dabei in einem hochstehenden Feld. Im ersten Rennen verpasste er als Sechster das Podest nur knapp und lag lediglich sechs Zehntel hinter dem Sieger. Im zweiten Riesenslalom fuhr er mit Rang 3 verdient aufs Podest.

An den Schweizermeisterschaften in St. Moritz konnten sich all unsere Athleten bei besten Bedingungen mit den stärksten Fahrern der Schweiz messen und weitere wertvolle Erfahrungen auf national höchstem Niveau sammeln. Für ein weiteres Highlight sorgte Kevin Fritschi in der zweiten Abfahrt des NC Liechtenstein, wo ihm mit dem 6ten Platz eine starke Leistung gelang.

Zum Saisonabschluss standen noch weitere Speedrennen in Pila, Italien auf dem Programm. Die geplanten Super-Gs mussten aufgrund schwieriger Verhältnisse zwar abgesagt werden, dafür präsentierte sich die Piste für die beiden Abfahrten nahezu perfekt. Kevin Fritschi zeigte auch dort nochmals sein grosses Potenzial und sicherte sich mit einer starken Fahrt seinen ersten FIS-Sieg. In der zweiten Abfahrt legte er mit Rang 3 gleich nach und setzte damit einen gelungenen Schlusspunkt unter die Saison.

Saisonende unserer Damen

Die letzten Wettkämpfe vor und während der Schweizermeisterschaften bestritten wir in Italien mit vier Slaloms in Chiesa Valmalenco und zwei Riesenslaloms in Temu. Vor den geplanten zwei FIS Slaloms in Valmalenco wurden vom Veranstalter noch zwei CIT-FIS Slaloms eingeschoben. Wir entschieden uns diese Slaloms als Trainingswettkämpfe mitzunehmen. Beim ersten Wettkampf führte Smilla Rüfenacht das Feld nach dem ersten Durchgang an und schied im zweiten Durchgang aus. Erfolgreicher war hingegen Simona Gujer ,welche sich den Sieg sichern konnte. Am zweiten CIT-FIS Wettkampf am gleichen Tag konnte sich Lisa Luternauer den dritten Rang erkämpfen. Am zweiten Wettkampftag mit den zwei FIS-Wettkämpfen gelangen Simona (7./DNF) , Lisa(10./9.) und Smilla(9./7.)  weitere Top 10 Platzierungen.

Währen den Schweizermeisterschaften in St. Moritz absolvierten Simona, Lisa und Smilla zwei Riesenslalomwettkämpfe in Temu. Auch hier gelangen ihnen weitere Top 10 Platzierungen auf Stufe FIS. Die Zeitrückstände auf die Siegerin waren jedoch jeweils zu gross, um für das FIS-Ranking profitieren zu können.

In St.Moritz nutzen wir die Speedmeisterschaften für weitere wichtige Kilometern auf den langen Skis. Bei optimalen Verhältnissen konnten so Svenja Vetsch, Pia Veraguth, Amanda Rhnyer und Elena Sigg weitere Erfahrungen sammeln. Auch bei den technischen Disziplinen galt es für unsere NLZ-Ost Athletinnen sich mit den Besten aus der Schweiz zu messen und weitere wichtige Erkenntnisse zu sammeln für die kommende Saison.

Einen Grund zu feiern in St. Moritz hatten wir dennoch. So fanden die Preisverteilungen für den Brack Supporter Cup und Brack Swisscup statt. Beim Brack Supporter Cup sicherte sich Lisa Luternauer mit konstanten Leistungen über die ganze Saison den hervorragenden zweiten Platz im Cup. Beim Swiss Cup erreichte Smilla Rüfenacht den dritten Gesamtrang, nach dem sie im Verlauf der Saison immer mehr in Fahrt kam. Elena Sigg erreichte als jüngerer Jahrgang den ausgezeichneten sechsten Rang im Cup, dies auch als Jahrgangsbeste 2009.

Italien-Block der Damen im März

Nach den letzten Speedrennen in der Schweiz am 02./03. März machten wir uns auf die Suche nach weiteren Rennmöglichkeiten auf den langen Skiern und wurden vor allem in Italien fündig. Besonders hervorzuheben ist, dass uns seitens des NLZ die Möglichkeit gegeben wurde, mit einer Athletin nach Chiesa Valmalenco anzureisen. Dort konnten wir ab dem 4. März trainieren und anschliessend vier Super-G-Rennen bestreiten. Ein besonderes Highlight war dabei der Sieg von Svenja Vetsch im ersten Super-G in Valmalenco.

Im Anschluss reisten wir direkt weiter nach Bormio, wo wir am Sonntag, 8. März, auf der Olympiastrecke zwei Super-G unter schwierigen Bedingungen absolvierten. Trotz der anspruchsvollen Verhältnisse war es ein wertvolles Learning und eine sehr gute Vorbereitung auf die darauffolgende Speedwoche im Sarntal.

Dort verbrachten wir fünf Tage mit Rennen des Grand Prix Italien, dem Pendant zum Swiss Cup in der Schweiz. Geplant waren zwei Abfahrten und zwei Super-G, wobei uns das Wetter teilweise einen Strich durch die Rechnung machte. Die Zeit konnte jedoch sinnvoll genutzt werden, unter anderem mit einem zusätzlichen Riesenslalom-Trainingstag. Insgesamt waren die Bedingungen herausfordernd, gleichzeitig aber sehr wertvoll für die weitere Entwicklung.

Danach ging es für Svenja  für einige Tage nach Hause, um kurz durchzuatmen und im konditionellen Bereich weiterzuarbeiten. Am 19. März reisten wir erneut nach Italien. Diesmal war neben Svenja auch Pia Veraguth mit dabei. In Moena konnten wir auf der Rennpiste trainieren, bevor dort zwei Riesenslaloms stattfanden. Für Pia war dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Wettkampfrückkehr. Svenja konnte das zweite Rennen mit einem für sie sehr guten Resultat und 52 FIS-Punkten nutzen. Durch die tolle Zusammenarbeit mit anderen Schweizer Verbänden wie dem SSW und dem ZSV war dies ein für alle gelungenes Wochenende.

Ohne grosse Pause ging es für Svenja am Nachmittag des 22. März direkt weiter nach Santa Caterina zu den britischen Meisterschaften, während Pia die Gruppe wechselte. In Santa Caterina fanden wir Topbedingungen vor. Die Speedtage konnten erneut optimal genutzt werden: einerseits, um wertvolle Kilometer und Erfahrungen zu sammeln, andererseits auch, um gute FIS-Punkte einzufahren. Besonders erfreulich war, dass Svenja in den Abfahrten gleich zweimal punkten konnte und zusätzlich zwei gute Super-G mit Weltcup-Beteiligung absolvierte. Im abschliessenden Super-G am Freitag konnte sie nochmals zeigen, was in ihr steckt, und ein starkes Resultat mit sehr guten Punkten erzielen. Die gute Zusammenarbeit vor Ort mit SwissSki und dem BSV war sehr wertvoll und erleichterte uns die Arbeit an den Speedrennen enorm.

Nach einem Pausentag, der für Riesenslalom-Training genutzt wurde, folgten noch zwei Riesenslalom-Rennen, ebenfalls mit Weltcup-Beteiligung. Auch dies war für Svenja eine sehr gute Gelegenheit, weitere wertvolle Erfahrungen zu sammeln und einmal Punkte einzufahren.

Zum Abschluss dieses Italien-Blocks stiessen die Technikerinnen Simona Gujer, Lisa Luternauer und Smilla Rüfenacht zur Gruppe, um die zwei Slaloms der britischen Meisterschaften zu bestreiten. Besonders erfreulich war dabei, dass Smilla Rüfenacht die U18-Wertung an Tag 2 gewinnen und zugleich ihre bisher besten FIS-Punkte einfahren konnte.

Insgesamt war der Italien-Block trotz teilweise schwieriger Bedingungen sehr wertvoll. Wir konnten viele Rennkilometer sammeln, wichtige Erfahrungen mitnehmen und in mehreren Disziplinen starke Resultate sowie gute FIS-Punkte erzielen.

Starke Speed-Ergebnisse an den italienischen Juniorenmeisterschaften

23-27.03.2026 | NJC SL, GS, SG, DH Alleghe – Cortina

Vom 23. bis 27. März fanden in d’Alleghe – Cortina d’Ampezzo (5 Torri) die National Junior Championships von Italien statt. In dieser Woche wurden alle vier Disziplinen ausgetragen.

Für das NLZ Ost stand insbesondere der Speedbereich im Fokus – mit erfreulichen Resultaten: Elena Sigg sicherte sich in der Abfahrt einen hervorragenden 2. Platz und erzielte mit 62.61 Punkten gleichzeitig ihr bisher bestes FIS-Punkte-Ergebnis. Auch Amanda Rhyner konnte sich im Vergleich zu den letzten Rennen steigern und zeigte eine positive Entwicklung.

Im Super-G präsentierte sich Elena ebenfalls in guter Form. Für eine Spitzenplatzierung reichte es zwar nicht ganz, dennoch kann auch dieses Resultat als solides Zeichen mitgenommen werden.

In den technischen Disziplinen gelang es dem Team hingegen nicht, an die Leistungen aus den Speedrennen anzuknüpfen. Entsprechend nehmen wir aus dieser Woche neben starken Eindrücken im Speedbereich auch wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung in den technischen Disziplinen mit.

Erfolgreiches Swisscup-Wochenende in Zinal

21-22.03.2026 | NJR GS Zinal

Beim Swiss Cup vom 21. und 22. März 2026 in Zinal zeigte das Team starke Leistungen. Bei traumhaftem Wetter und sehr guten Pistenbedingungen konnte Igor Salvetti im ersten Rennen mit einer überzeugenden Fahrt den Sieg feiern.

Auch am zweiten Wettkampftag bestätigte Igor seine gute Form und fuhr auf den 4. Rang. Damit verpasste er den Aufstieg ins C-Kader nur knapp.

Lenny rundete das erfolgreiche Wochenende mit einem starken 6. Platz im zweiten Rennen ab und unterstrich ebenfalls seine gute Verfassung.

Auch Luca Gantenbein wusste im Riesenslalom zu überzeugen und fuhr sein bestes GS-Resultat der laufenden Saison heraus.

Starke GS-Auftritte im Pizol und Kühtai der Herren

(19-20.03.2026 | FIS GS Pizol / 24.03.2026 | FIS GS Kühtai (AUT))

Bei den FIS-Riesenslalomrennen in Pizol konnte Florian Fässler mit einem zweiten und einem dritten Platz überzeugen. Damit bestätigte er seine starke und konstante Form einmal mehr. Auch Kevin Fritschi setzte im zweiten Rennen ein Ausrufezeichen: Mit Rang 6 fuhr er nicht nur ein Topresultat heraus, sondern erzielte gleichzeitig persönliche Bestleistung bei den FIS-Punkten.

Im Kühtai (AUT) bestätigte Kevin Fritschi seine aufsteigende Form erneut. Beim FIS-Riesenslalom fuhr er auf den starken zweiten Platz und stellte wiederum eine persönliche Bestleistung bei den FIS-Punkten auf.

Tour de Valais der Damen

Mitte März standen im Wallis sechs Wettkämpfe an. Den Auftakt machten wir mit zwei Slaloms in Champex-Lac. Dabei wiederholte sich der Ablauf wetterbedingt wie letztes Jahr. So wurde am ersten Tag kein Slalom ausgetragen. Da es die Piste nicht zu lies und wir absolvierten zwei Wettkämpfe am zweiten Tag. Beim ersten Wettkampf erreichten Simona Gujer und Lisa Luternauer knapp Plätze um die Top 10. Simona mit einem achten und Lisa mit einem elften Rang. Simona, Lisa und Smilla Rüfenacht konnten sich am zweiten Wettkampf deutlich steigern und erzielten folgende Rangierungen, Simona den vierten, Lisa den fünften und Smilla den siebten Rang. Für Lisa und Smilla waren dies auch die besten Klassierungen an FIS Slalomwettkämpfen, eine starke Teamleistung. Der Rückstand auf die Siegerin mit Minna Bont war dennoch an beiden Wettkämpfen zu gross, um auch die eigenen FIS-Punkte verbessern zu können.

Geplant war ein kurzer Aufenthalt in der Bettmeralp mit einem Trainingstag. Aufgrund des heftigen Schneefalls, fiel der Trainingstag aus. Dies tat der Vorfreude und Einsatzbereitschaft des Veranstalterteams in der Bettmeralp keinen Abriss. Die Topografie des Wettkampfgeländes mit den vielen Übergängen und abwechslungsreichen Passagen, machten die zwei Riesenslaloms sehr anspruchsvoll. Am ersten Wettkampf Tag gelang Lisa Luternauer ihr PB mit 36.16 FIS-Punkten im Riesenslalom. Mit ihrer Platzierung sicherte sich Lisa im Brack Supporter Cup auch den zweiten Endrang in der Cupwertung. Top 10 Ergebnisse erreichten Lisa als siebte und Smilla Rüfenacht als acht platzierte. Smilla nach dem ersten Durchgang auf dem dritten Zwischenrang, musste so eine Enttäuschung wegstecken. Elena Sigg und Amanda Rhyner konnten ihre starken Leistung im Riesenslaom bestätigen. Sie erreichten im Jahrgang 2009 die Platzierungen zwei und drei. Am zweiten Wettkampftag durften wir mit dem Sieg von Smilla Rüfenacht den ersten Saisonsieg auf FIS-Stufe feiern. Mit Elena Sigg auf dem fünften und Amanda Rhyner auf dem zehnten Rang zeigten die Athletinnen erneut eine starke Teamleistung. Für den Brack Swiss Cup bedeuteten die Platzierungen unsere Athletinnen; Smilla Sieg, Elena Rang 3. Und Amanda Rang 6.

Durch die Verschiebungen ging es in Zinal mit zwei weiteren Riesenslaloms direkt weiter. Nicht ohne Fahrfehler kamen unsere Athletinnen am ersten Tag ins Ziel. So konnte sich lediglich Elena Sigg als zweit Beste 2009-er in Szene setzen. Am zweiten Wettkampftag waren die Zeitabstande denkbar knapp. Mit zwei guten Läufen konnte sich so Amanda Rhyner mit 44.10 FIS-Punkten ihr bestes Riesenslalomergebnis diese Saison sichern. Smilla Rüfenacht mit 33.86 und Simona Gujer mit 40.02. konnten sich jeweils ihr zweit Bestes FIS-Punkte Ergebnis im Riesenslalom erkämpfen.

In den kommenden Tag stehen weitere Trainings und Wettkampfe an. Die Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Wir sind gespannt, auf was für top Resultate wir uns noch freuen dürfen.

Riesenslalom-Rennen in Gröden

(07-08.03.2026 | NJR GS Gröden (ITA))

Direkt nach Chiesa Valmalenco ging es weiter nach Val Gardena. Auf der Piste La Ria standen zwei Riesenslalom-Rennen auf dem Programm. Die Strecke präsentierte sich sehr anspruchsvoll und vor allem ziemlich steil.

Am ersten Tag lief es für unser Team noch nicht ganz wie gewünscht. Eine starke Leistung zeigte jedoch Lenny, der vor allem im zweiten Lauf überzeugte und sein bisher bestes Riesenslalom-Resultat einfahren konnte.

Am zweiten Tag gelang dann Igor und Lenny ein richtiger Exploit. Vor allem im zweiten Lauf konnten beide nochmals deutlich zulegen. Igor fuhr sogar Laufbestzeit, während Lenny mit der drittschnellsten Zeit ebenfalls stark aufzeigte. Am Ende bedeutete das für Igor Rang 3 im Gesamtklassement, Lenny klassierte sich auf Rang 17.

Super Leistung von beiden!

Erfolgreiche Super-G Rennen in Chiesa Valmalenco

(05-06.03.2026 | FIS/ NJR SG Chiesa Valmalenco (ITA))

Für vier Super-G-Rennen reisten wir nach Chiesa in Valmalenco. An zwei Tagen standen jeweils zwei Rennen auf dem Programm.

Am ersten Tag zeigte Florian Fässler zwei überragende Läufe und konnte gleich beide Rennen für sich entscheiden. Auch Igor zeigte starke Fahrten und konnte seine FIS-Punkte deutlich verbessern. Nico und Valerio zeigten ebenfalls gute Läufe, und auch sie konnten ihre FIS-Punkte verbessern.

Am zweiten Tag bestätigte Igor seine gute Form und fuhr auf die Ränge 4 und 5. Nico klassierte sich zudem auf dem starken 7. Platz.

Auch Svenja Vetsch vom Damenteam konnte überzeugen: Mit vier Top-10-Resultaten und einem Rennsieg fuhr sie starke 47.52 FIS-Punkte heraus – persönliche Bestleistung.

Insgesamt waren es sehr wertvolle Rennen. Weiter so!

Kevin Fritschi überzeugt in der FIS Abfahrt in Megève

(04-05.03.2026 | FIS DH Megève (FRA))

Kevin Fritschi überzeugt in Megève mit einer starken Leistung in der FIS-Abfahrt und fährt auf den hervorragenden 3. Rang. Mit 38.94 FIS-Punkten erzielt er zudem sein Season Best und setzt damit ein Ausrufezeichen!

Saisonhälfte bei den Damen

(13.02.2026 | NJR GS Reiteralm (AUT), 14.02.2026 | FIS GS Reiteralm (AUT), 15.02.2026 | FIS SL Reiteralm (AUT), 21.–22.02.2026 | FIS SL Sörenberg, 25.–26.02.2026 | FIS GS Flumserberg, 03.03.2026 | 2x FIS SG Davos, 04.–05.03.2026 | FIS GS Obersaxen)

Im Februar wiederholte sich das Bild der Absagen, was uns schon aus dem Januar bekannt war. Nach guten Riesenslalomtrainings im Engadin entschieden wir uns kurzfristig für Wettkämpfe auf der Reiteralm, Österreich. Es standen zwei Riesenslaloms und ein Slalom an. Den ersten Wettkampftag konnte Lisa Luternauer mit dem achten Platz in den Top 10 abschliessen. Am zweiten Riesenslalomwettkampf waren einige erprobte Weltcupfahrerinen mit am Start, somit waren spitzen Klassierungen für unsere Athletinnen nicht erreichbar. Am letzten Tag wurde ein Slalom ausgetragen. Dabei konnten Simona Gujer den sechsten und Lisa Luternauer den siebten Rang erreichen. Für Simona war dies zugleich ihr zweit bestes Punkteresultat in dieser Saison mit 35.10 FIS Punkten.

Ende Februar ging es wie geplant mit den zwei Slaloms in Sörenberg weiter. Am ersten Tag mit Regen und am zweiten Tag mit Sonnenschein. Unsere Athletinnen konnten nur teilweise gute Abschnitte zeigen. So rangierte sich Simona Gujer lediglich nur einmal in den Top 10. Für unser Team kein zufriedenstellendes Wochenende.

Gleich anschliessend wurden in den Flumserbergen die zwei Riesenslaloms ausgetragen, welche noch in Les Diablerets abgesagt werden mussten. Ein riesen Dankeschön rund um das Team von Andreas Nadig und auch an Petra Eberle für den Einsatz, damit diese Wettkämpfe stattfinden konnten. Elena Sigg erreichte einmal den 19. und einen 17. Platz und war somit an beiden Tagen die Jahrgangsbeste. Amanda Rhyner platzierte sich mit dem 23. Rang am ersten Wettkampftag im Jahrgang direkt hinter Elena im Jahrgang. Am zweiten Wettkampftag stand ein weiterer Swiss-Cup Anlass an. Diesen könnte Elena auf dem dritten, Smilla Rüfenacht auf dem vierten Rang abschliessen.

Anfangs März fanden mit vier Wettkämpfen in Davos und in Obersaxen weitere Anlässe im Osten statt. Durch die hervorragende Zusammenarbeite mit Veranstaltern und Bergbahnen konnten wir an beiden Orten uns optimal auf die Wettkämpfe vorbereiten. In Davos durften wir so weitere wichtige Speedkilometer für unser Team sammeln. In Davos wurden an einem Tag zwei Super-G’s ausgetragen. Dabei zählte der erste Wettkampf zum Swiss Cup. Die Entscheidungen ganz vorne waren sehr knapp, Smilla Rüfenacht konnte sich den dritten und Elena Sigg den vierten Platz im Cup sichern.

Direkt anschliessend fanden in Obersaxen zwei Riesenslaloms statt. Simona Gujer konnte mit einem neunten Platz ihr Season Best mit 37.67 FIS-Punkten im Riesenslalom erzielen. Elena Sigg und Amanda Rhyner waren erneut Jahrgangsbeste an beiden Tagen. Elena erzielt mit 41.14 und 43.28 FIS-Punkten zwei ihrer Season Best Resultate. So auch Amanda mit ihrem persönlich besten Resultat mit 46.94 FIS-Punkten. Erfreulich zu dem gelang Elena und Amanda die schnellsten zwei Zeiten am zweiten Tag im zweiten Lauf in der oberen Sektion. 

Nun steht eine kurze Erholungs- und Trainingsphase an, bevor es für sechs Wettkämpfe ins Wallis geht.

Starke Leistung von Lenny in Jaun

(25-26.02.2026 | NJR SL Jaun)

Beim NJR-Rennen in Jaun zeigte Lenny ein starkes Rennen auf sehr anspruchsvoller Piste. Die Strecke hatte viele Wellen und wurde zusätzlich mit Salz bearbeitet, was die Bedingungen nochmals spezieller und körperlich fordernd machte.

Lenny kam mit diesen Verhältnissen sehr gut zurecht und konnte sich mit einem starken Lauf den 5. Platz sichern. Dieses Resultat bedeutete gleichzeitig Rang 3 in der Swisscup-Wertung – ein richtig starkes Ergebnis.

Die Formkurve zeigt nach oben.

Igor wird Vizeschweizermeister U18 im Slalom

(13-14.02.2026 | NJR+FIS SL Meiringen Hasliberg)

Beim Slalom in Meiringen Hasliberg fährt Igor stark und holt sich den 2. Platz. Damit wird er nicht nur Zweiter im Swisscup, sondern sichert sich auch den Titel des Vizeschweizermeisters in der U18 Wertung.

Mit zwei soliden Läufen zeigte er ein starkes Rennen und konnte ganz vorne mitmischen. Am Ende fehlte nicht viel auf den Sieg, aber der zweite Platz ist ein richtig gutes Resultat.

Ebenfalls konnte Lenny Gehrig auf sich aufmerksam machen. Er fuhr im ersten Lauf auf Rang 6. Schied leider im zweiten Lauf aus. Baracchi Valerio wurde 19ter.

Am zweiten Tag konnte Lenny sein bestes Ergebnis im Slalom einfahren. Als 30ter durfte er den den zweiten Lauf eröffnen. Diese Chance konnte er optimal nutzen und fuhr 16 Plätze nach vorne. Gian wurde Zehnter, unsere anderen Athleten schieden leider aus.

Weiter so Jungs!

Silber im NC Riesenslalom in Les Diablerets für Flo

(10.02.2026 | NC-LIE GS Les Diablerets)

In Les Diablerets stand ein NC-Riesenslalom auf dem Programm – und das bei einem sehr stark besetzten Feld, das keine Geschenke verteilte. Umso schöner, dass Florian Fässler genau dort ein richtiges Ausrufezeichen setzen konnte.

Mit zwei starken Läufen fuhr Florian auf den ausgezeichneten 2. Rang und sammelte dabei 21,78 FIS-Punkte. Eine Leistung, die zeigt: Wenn’s ernst wird, ist er bereit – und wie! 💪 Herzliche Gratulation zu diesem Top-Resultat!

Der verdiente Lohn folgt direkt: Dank diesem Rennen erhält Florian einen Europa-Cup-Einsatz in Berchtesgaden. Eine super Chance, sich auf der nächsten Stufe zu beweisen – das ganze Team freut sich mit dir und drückt die Daumen!

Speedevents im Hoch-Ybrig und in Zinal, sowie Riesenslaloms in Engelberg

(21.01.2026 | FIS SG Hoch-Ybrig/ 26-28.01.2026 | FIS DH+SG Hoch-Ybrig/ 21.01.2026 | FIS SG Hoch-Ybrig/)

Aufgrund des fehlenden Schnees in Davos und in Brigels wurden die Speedevents in Hoch-Ybrig und in Zinal nachgeholt. Hoch-Ybrig bietet sich als Piste mit vielen Wellen und dem unterschiedlichen Gelände für junge Speedfahrerinnen als Einsteig in die Speed-Wettkämpfe sehr gut an. Es wurden zwei Super-G’s am 21.01.26 ausgetragen. Beim zweiten Wettkampf wurden für den Brack Swiss Cup auch Punkte verteilt. Hier konnte sich Smilla Rüfenacht mit einem 18. Rang im Wettkampf, den zweiten Platz im Cup sichern und so wertvolle Punkte sammeln.


In der anschliessenden Woche wurden in Zinal zwei Abfahrten und zwei Super-G’s ausgetragen. In den ersten Abfahrtstrainings galt es sich an die Kurssetzung heranzutasten und die eigenen Grenzen kennen zu lernen. Einen optimaler Wettkampftag gelang dabei Svenja Vetsch und Elena Sigg. Svenja belegte zweimal den dritten Rang. Mit dem dritten Rang sicherte sich Svenja in der U21 Schweizermeisterschaft in der Abfahrt Bronze. Elena rangierte sich in der U18 Wertung auf dem zweiten Rang und holte sich damit Silber in der Meisterschaftswertung. Gleichzeitig auch Punkte im Brack Cup.


In den Super-G’s am Folgetag gelang unserem Team nicht nochmals der gleiche Exploit. Svenja Vetsch konnte einen 10. Rang erreichen. Elena Sigg klassierte sich in der U18 Meisterschaftswertung im Super-G auf dem guten sechsten Schlussrang.


Anfangs Februar standen in Engelberg zwei Riesenslaloms auf dem Programm. Vorbereitet haben wir uns kurz davor in den Flumserbergen. Am ersten Wettkampftag konnten sich unsere Athletinnen nicht ganz durchsetzen, zeigten jedoch phasenweise gute Teilabschnitte. Am zweiten Wettkampftag, welcher als U18 und U21 Meisterschaften im Riesenslalom ausgetragen wurde, platzierte sich Simona Gujer mit einer Sekunde Rückstand auf das Podest dem sechsten Schlussrang. Amanda Rhyner gelang in der U18 und in der Cupwertung eine gute Rangierung auf dem siebten Platz.


Für die weiteren Wettkämpfen bereiten wir uns in den kommenden Tagen auf einem Trainingscamp im Engadin vor.  

Spektakulärer Nachtslalom am Horn und starkes Comeback von Romina

(22.–23.01.2026 | FIS SL Horn)

Am 22. und 23.01. verwandelte sich der Skilift Horn in Weissbad in eine eindrückliche Rennarena für zwei spektakuläre Nachtslaloms. Der Skiclub Brülisau-Weissbad organisierte die beiden Rennen mit grossem Engagement und auf sehr hohem Niveau – ein Event, das sowohl sportlich wie auch atmosphärisch begeisterte.

Ein besonderes Highlight am Freitag war das aussergewöhnliche Rahmenprogramm: Dank der Hosts des Podcasts «Am Pistenrand» – Marc Berthod, Tina Weirather und Michael Schweizer – wurde ein Preisgeld von über 10’000 CHF ermöglicht, das auf die besten 15 Athletinnen und Athleten aufgeteilt wurde.

Ein herzliches Dankeschön an den Skiclub Brülisau-Weissbad und alle Beteiligten für diesen grossartigen Einsatz. Solche Veranstaltungen sind für den Skisport enorm wertvoll – wir hoffen auf viele weitere Nachtrennen dieser Art im Appenzell.

Aus sportlicher Sicht ragte aus NLZ-Ost-Perspektive besonders der Donnerstag heraus: Romina Fritsche feierte mit einem hervorragenden 2. Rang ein beeindruckendes Comeback und setzte damit ein starkes Ausrufezeichen. Simona klassierte sich direkt dahinter auf dem 5. Rang und zeigte einmal mehr eine starke Aufholjagd im zweiten Durchgang. Herzliche Gratulation zu diesen tollen Leistungen!

Am Freitag gelang es dem Team leider nicht ganz, die starken Resultate des Vortages zu bestätigen. Lisa Luternauer schaffte als einzige den Sprung in die Top 15 und klassierte sich auf dem 11. Rang, nachdem sie sich im zweiten Durchgang nochmals nach vorne gearbeitet hatte.

Ein insgesamt stimmungsvolles Rennwochenende mit starken Momenten, wertvollen Erfahrungen und einem grossen Dank an die Organisatoren für diesen besonderen Nachtslalom-Event.

GS-Woche der Herren: Savognin, Leukerbad und Elm

(12.–17.01.2026 | FIS GS Savognin & Leukerbad, NJR GS Elm)

Drei Orte, sechs Renntage und ganz viel Riesenslalom: Unsere Herren waren in Savognin, Leukerbad und Elm unterwegs.

In Savognin (12./13.01.2026 | FIS GS) kamen wir am ersten Tag noch nicht richtig auf Touren. Umso erfreulicher der zweite Renntag: Florian Fässler zeigte einen starken Auftritt und fuhr auf den 5. Rang. Gian Brigger verpasste die Top 10 nur knapp und klassierte sich auf dem 11. Rang – eine Platzierung, die schon sehr nahe am nächsten Schritt liegt.

In Leukerbad (15./16.01.2026 | FIS GS) zündete Florian dann richtig den Turbo: Am ersten Tag wurde er hervorragender 2., am zweiten Tag bestätigte Flo seine Form mit dem 3. Rang – zwei Podestplätze, die richtig Lust auf mehr machen. Gian Brigger landete erneut auf dem 11. Rang, konnte aber an beiden Tagen seine FIS-Punkte verbessern – das ist stark und zeigt, dass die Richtung stimmt.

Ein besonderes Highlight lieferte Yanis Häusermann am zweiten Tag: Er zeigte sein Potenzial, fuhr seine besten GS-Punkte heraus und überzeugte dabei mit der zweitbesten Laufzeit im zweiten DurchgangKevin Fritschi kämpfte sich trotz zuletzt mehrerer Ausfälle beherzt durch und wurde trotz Fehlern 11. – das Potenzial ist da, jetzt gilt es, diesen Schwung positiv mitzunehmen und konsequent abzurufen. Luca Gantenbein verpasste im ersten Durchgang die Top 30 um nur 0.05 Sekunden und konnte deshalb nicht mehr nach vorne angreifen.

Am ersten Tag in Elm (16./17.01.2026 | NJR GS) fiel Igor nach gutem ersten Lauf leider noch etwas zurück, er klassierte sich so auf dem 6. Rang im Swisscup. Am zweiten Tag fuhren Igor und Kilian knapp in die Top 10 und konnten ihre FIS-Punkte leicht verbessern. Auch wenn noch nicht alles optimal zusammenpasste und nicht das ganze Potenzial abgerufen wurde: Der Weg ist klar – weiter kämpfen, weiter arbeiten, dranbleiben!

Ein grosses Dankeschön an alle Organisatoren, Helferinnen und Helfer. Wir nehmen viele positive Signale mit – und das ganze Team bleibt dran. Weiter so, Männer – wir sind stolz auf euch!

Erstes Swiss-Cup-Podest für Smilla Rüfenacht

(15.–16.01.2026, FIS GS, Thyon)

Der Aufwärtstrend des Damenteams setzte sich auch in Thyon bei den beiden Riesenslaloms vom 15. und 16.01. fort.

Im ersten Rennen zeigte Simona Gujer nach einem deutlichen Leistungsanstieg im zweiten Durchgang eine starke Fahrt und klassierte sich im Schlussklassement auf dem 7. Rang. Sie wird somit dritte in der Supporter Cup Wertung an diesem Tag.

Am zweiten Wettkampftag, der zugleich als Swiss-Cup-Rennen ausgetragen wurde, überzeugte Smilla Rüfenacht mit einem sehr starken ersten Durchgang und lag nur 88 Hundertstel hinter der Bestzeit. Trotz eines groben Fehlers im zweiten Lauf gab sie sich nicht geschlagen, kämpfte sich zurück und erreichte einen hervorragenden 5. Rang ex aequo mit Simona Gujer, die sich – wie schon am Vortag – mit einem starken zweiten Durchgang deutlich nach vorne arbeitete.

Amanda Rhyner sorgte ebenfalls für ein Ausrufezeichen: Mit der zweitbesten Laufzeit im zweiten Durchgang verbesserte sie sich vom 25. auf den 15. Schlussrang und wurde damit Beste ihres Jahrgangs. Auch Lisa Luternauer konnte ihre FIS-Punkte weiter verbessern.

Besonders erfreulich: Smilla Rüfenacht sicherte sich im Swiss-Cup-Klassement den 3. Rang.

Bemerkenswert ist zudem, dass am zweiten Wettkampftag gleich fünf Athletinnen aus dem Osten in den Top 5 klassiert waren – ein starkes Zeichen.

Wir gratulieren allen Athletinnen herzlich zu den guten bis sehr guten Leistungen – weiter so!

NJR-Rennen und Swisscup im Hoch-Ybrig der Herren

(08.–09.01.2026, NJR SL, Hoch-Ybrig)

Am Hoch-Ybrig zeigte Igor im Swisscup eine starke Leistung und klassierte sich auf dem hervorragenden 2. Rang. Nach einem überzeugenden ersten Lauf lag er noch in Führung, musste im zweiten Durchgang jedoch einen Platz abgeben.

Ebenfalls besonders erwähnenswert ist der Auftritt von Lenny: Mit Laufbestzeit im zweiten Lauf machte er nicht weniger als 16 Plätze gut und zeigte eine beeindruckende Aufholjagd.

Am zweiten Renntag verpasste Yanis Häusermann das Podest nur hauchdünn – lediglich 3 Hundertstelsekunden trennten ihn vom dritten Platz. Lenny bestätigte seine starke Form erneut und fuhr mit zwei stabilen Läufen sein zweitbestes Slalom-Resultat ein.

Insgesamt sehr erfreuliche Renntage mit starken Leistungen und klaren Fortschritten. Weiter so!

Abwechslungsreicher Jahreswechsel bei den Damen

Kurz vor Weihnachten standen Wettkämpfe in der Westschweiz, in Arolla mit zwei FIS Slaloms und die Europacup Abfahrten in St. Moritz auf dem Programm. In der Westschweiz gelang uns kein weiterer Exploit im Slalom. Simona Gujer und Lisa Luternauer konnten ihre bestehenden Slalomresultate nochmals bestätigen. Amanda Rhyner und Elena Sigg erzielten ihre ersten Brack Swiss Cup Punkte mit den Rängen 10 und 13 im Cup. In St. Moritz durften die Athletinnen für einmal nicht die Engadiner Sonnenstube geniessen. Bei schwierigen äusseren Verhältnissen schnupperte Svenja Vetsch das erste Mal Europa Cup Luft. Ausgetragen wurden zwei Trainings und ein Wettkampf. Der zweite Wettkampf wurde nach schweren Stürzen und Aufgrund der äusseren Bedingungen abgesagt. Beim einen Wettkampf erreichte Svenja den 64. Rang. Svenja bestritt sogleich anschliessend zwei Super-G’s in Kaltenbach und konnte dort bei einem Super-G ihre bestehenden FIS-Punkte bestätigen.

Nach den ersten Wettkampfwochen ging es somit in die wohlverdienten Weihnachtsfeiertage. Nach Weihnachten absolvierter die Technikergruppe zuhause Slalom- und Riesenslalomtrainings. Für die Athletinnen, welche sich auch auf die Speeddisziplinen konzentrieren, fanden Trainingstage in Watles, Italien statt.

Zu Jahresbeginn wurden in Pontresina zwei CIT-FIS Slaloms ausgetragen. Bei diesen konnten Amanda Rhyner und Elena Sigg nicht ihr volles Potential zeigen. Fast zeitgleich nahmen Simona Gujer und Lisa Luternauer an drei FIS-Slaloms in Berchtesgaden teil. Im starken, deutschen Teilnehmerinnenfeld konnten sich beide nicht ganz durchsetzen.

Aufgrund des Schneemangels wurden die Speedwettkämpfe  in Davos in der zweiten Januarwoche abgesagt. Da wir einige Trainingstage vor und über Weihnachten in Riesenslalom- und Speedtrainings investiert haben, entschieden wir uns als Ersatz in Italien an vier NJR-FIS Riesenslaloms teilzunehmen. In Cortina D Ampezzo gelangen Elena Sigg an beiden Wettkämpfen mit Startnummern über 40 zwei Top Resultate mit den Plätzen vier und fünf. In der U18 Kategorie platzierte sie sich zwei Mal auf dem zweiten Platz. Da beide Wettkämpfe an einem Tag in Cortina ausgetragen wurden, haben wir zusammen mit dem BSV und OSSV gemeinsam ein Training in Pozza di Fassa absolviert. Am Wochenende standen die nächsten zwei Wettkämpfe in Cavalese beziehungsweise auf der Alpe Cermis an. Auch wiederum bei eindrücklicher Bergkulisse zahlten sich die investierten Trainingstage aus. Simona Gujer erreichte zwei Mal den dritten Platz. Weitere Top 10 Platzierungen erzielten Lisa Luternauer mit 4. und 8., Elena Sigg und Smilla Rüfenacht gemeinsam den 5.,  Amanda Rhyner 8. und 11. In der U18 Wertungen erreichten Elena und Smilla zusammen den zweiten Platz. Die Resultate lassen auf mehr hoffen und zeigen eine starke Teamleistung.

Deutlicher Heimsieg für Igor im Nachtslalom von Pontresina

(02.–03.01.2026, CIT Slalom, Pontresina)

Beim stimmungsvollen Nachtslalom in Pontresina feierte Igor am 02. Januar 2026 einen eindrücklichen Heimsieg. Bei sehr kalten Bedingungen zeigte er im CIT-Slalom zwei starke Läufe und setzte sich klar von der Konkurrenz ab.

Bereits im ersten Durchgang legte Igor die Basis, im zweiten Lauf bestätigte er seine Führung souverän und fuhr den Sieg ungefährdet nach Hause. Vor heimischem Publikum fand er sofort in den Rhythmus und präsentierte sich technisch sauber, angriffig und hochkonzentriert – der deutliche Vorsprung im Ziel unterstrich seine aktuell starke Form.

Mit diesem Erfolg konnte Igor nicht nur sein Heimrennen krönen, sondern auch seine FIS-Punkte im Slalom verbessern und optimal ins neue Jahr starten. Herzliche Gratulation – starke Leistung! Das ganze Team freut sich mit dir.

Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren, die Pistencrew und alle Helferinnen und Helfer in Pontresina für den tollen Nachtevent.

Podest im Riesenslalom NJR in Italien

(21.–22.12.2025, NJR Riesenslalom, Chiesa Valmalenco (ITA))

Yanis Häusermann machte sich in Chiesa Valmalenco ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: 3. und 5. Rang im Riesenslalom – inklusive doppelt verbesserte FIS-Punkte. Herzliche Gratulation, Yanis, starke Leistung! Ein grosses Dankeschön an den BSV für die Betreuung vor Ort.

Doppelschlag in Kaltenbach: Florian Fässler stark im Riesenslalom

(13.–14. Dezember 2025, FIS Riesenslalom, Kaltenbach (AUT))

Florian Fässler setzte in Kaltenbach gleich doppelt ein Ausrufezeichen im Riesenslalom: Mit dem 3. Rang fuhr er seine zwei besten GS-Resultate ein. Besonders stark: der zweite Platz mit 23.65 FIS-Punkten – damit war er ganz nahe am Sieg dran. Herzliche Gratulation zu dieser starken Leistung!

Erfolgreicher Heim-GS in Davos

(9.–10. Dezember 2025, FIS Riesenslalom, Davos Jakobshorn)

Am 9. und 10. Dezember fanden in Davos zwei FIS-Riesenslaloms statt. Igor sorgte im ersten Rennen für ein Ausrufezeichen und konnte seine FIS-Punkte deutlich verbessern. Vor allem im zweiten Lauf zeigte er sein grosses Potenzial: Er machte 14 Ränge gut und klassierte sich auf Rang 12. Zudem war er bester U18-Fahrer des gesamten Rennens.

Gian bestätigte mit zwei starken Auftritten seine GS-Punkte vom letzten Jahr. Herzliche Gratulation den beiden – weiter so!

Renn- und Trainingswoche auf dem Jakobshorn

(8.–12. Dezember 2025, FIS & NJR Rennen, Jakobshorn – Nordpiste Davos)

Vom 8. bis 12. Dezember 2025 fanden auf dem Jakobshorn die vom Bündner Skiverband organisierten FIS- und NJR-Rennen statt. Den Auftakt machten die Herren. Am Montag musste der FIS-Riesenslalom aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse abgesagt werden: Bereits am Vorabend hatte es stark geschneit, bevor der Schneefall in der Nacht in Regen überging. Diese Wetterlage erschwerte die Wiederherstellung einer guten Unterlage, weshalb das Rennen verschoben werden musste.

In der Folge wurde entschieden, den FIS-Riesenslalom am Mittwoch nachzuholen. Somit konnten schlussendlich alle Rennen durchgeführt werden. Am Dienstag und Mittwoch fanden jeweils ein FIS- sowie ein NJR-Herrenrennen statt.

Am Donnerstag und Freitag standen die Frauen im Einsatz. Die Rennen wurden von Davos Leistungssport (Stiftung) – NLZ Ost – und wie bereits bei den Herren auf der Nordpiste durchgeführt. Die Strecke bietet alle Facetten, die eine Riesenslalomstrecke benötigt, und ermöglichte den Athletinnen und Athleten eine anspruchsvolle und zeitlich attraktive Rennlänge.

Ein Rennen ist jedoch ohne Helferinnen und Helfer nicht möglich. Dank des grossen Engagements vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer konnten dem Schweizer Nachwuchs wichtige Wettkämpfe geboten werden. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle – ohne euren Einsatz wäre vieles nicht möglich.

Ein besonderer Dank gilt Jann Guler, der als Rennleiter die Pisten in Davos wie kaum ein anderer kennt. Auch Hanspeter Wiesler, der stets im Hintergrund als gute Fee für das Material sorgt, gebührt ein herzliches Dankeschön. Ebenso entscheidend für optimale Trainings- und Rennbedingungen waren Patrizia Schneiter, Stefan Megert sowie Gilbert von den Davos Klosters Bergbahnen AG. Auch das Sportgymnasium Davos war vertreten und unterstützte tatkräftig.

Nebst den zahlreichen Edelhelferinnen und Edelhelfern gehört Natascha Baracchi zum Kernteam. Neben ihrer Tätigkeit beim Bündner Skiverband leistet sie einen enormen Einsatz für den Nachwuchs – auch ihr ein herzliches Dankeschön.

Das Wetter war von Dienstag bis Freitag top. Viele Athletinnen und Athleten sowie Trainerinnen und Trainer nutzten die verschiedenen Social-Media-Kanäle, um in der ganzen Schweiz und weltweit auf die Rennen und Trainings aufmerksam zu machen.

Aber auch die Verpflegung durfte nicht fehlen: Die vielen Helferinnen und Helfer konnten mit feinen Biberli, weissen Nuss-Bibern und Bireweggli der Firma Bischofberger Weissbad verpflegt werden. Auch ein feiner Bio-Tee von der Firma Valora wurde angeboten und sehr geschätzt.

Wie bereits erwähnt, sind für Swiss-Ski und die Athletinnen und Athleten nicht nur die Rennen von grosser Bedeutung, sondern auch das Training. Diese Trainings werden jeweils in der Early Season auf Parsenn angeboten. Dank der Unterstützung der Bergbahnen auf der Jakobshornpiste konnte dies bereits eine Woche zuvor ermöglicht werden. Nebst Super-G-Einheiten standen auch GS-Trainings auf dem Programm. An dieser Stelle möchten das Nationale Leistungszentrum Ski Alpin Ost, der Bündner Skiverband, der Ostschweizer Skiverband, der Skiverband Sarganserland Walensee und der Tessiner Skiverband ein grosses Dankeschön an Vidal Schertenleib von den Davos Klosters Bergbahnen AG aussprechen.

Wir freuen uns auf weitere hochwertige Trainings und Rennen in Davos.

Bericht/Fotos: PE / Dezember 2025
weitere Fotos: JK Media (Jan Kretz) – Herzlichen Dank!

Vielversprechender Saisonauftakt der Damen

(Mitte November bis Anfang Dezember, Schilthorn – Arosa – Gröden (ITA) – Davos)

Mit viel Energie und einer gelungenen Vorbereitung eröffneten unsere Damen Mitte November die neue Saison am Schilthorn: Zwei FIS-Slaloms standen auf dem Programm – und nach intensiven, starken Trainingstagen vor Ort ging das ganze Team motiviert in die ersten Wettkämpfe. Auch wenn sich die Trainingsleistungen noch nicht bei allen Athletinnen sofort im Rennen widerspiegelten, waren die ersten Starts Gold wert: wichtige Erfahrungen, saubere Standortbestimmungen – und ein erster Haken an „Saison ist eröffnet“.

Besonders erfreulich war der Einstieg von Amanda Rhyner und Elena Sigg: Als FIS-Neulinge im Slalom konnten beide erstmals wertvolle FIS-Punkte verbuchen. Ein gelungener erster Schritt auf dieser Stufe – herzliche Gratulation!

In Arosa waren ursprünglich drei Riesenslaloms geplant, doch das Wetter hatte eigene Ideen – nur ein Rennen konnte durchgeführt werden. Dort zeigten vor allem die jüngeren Athletinnen ihr Potenzial und überzeugten mit engagierten Auftritten. Für die übrigen Fahrerinnen war es eine wichtige Standortbestimmung, aus der das Team wertvolle Erkenntnisse für die nächsten Aufgaben mitnimmt.

Ein weiteres Highlight folgte Anfang Dezember in Gröden (ITA): Svenja Vetsch gelang in den Abfahrtsrennen mit dem 27. Rang und 55 FIS-Punkten ihr bislang bestes Ergebnis. Ebenfalls erfreulich: Elena Sigg bestritt dort ihr erstes Downhillrennen und klassierte sich auf dem 35. Rang (61.67 FIS-Punkte). Ein klarer Schritt nach vorne – starke Leistungen und ein schönes Signal für die weitere Entwicklung des ganzen Teams!

Ebenfalls Anfang Dezember stand für Simona Gujer und Lisa Luternauer die Rückkehr auf die Slalomskis an. Beide Athletinnen steigerten sich bereits am zweiten Wettkampftag deutlich und erzielten ihre bislang besten Slalomergebnisse auf FIS-Stufe:

  • Simona Gujer: 3. Rang, 28 FIS-Punkteerstes Podest 🥉

  • Lisa Luternauer: 8. Rang, 33 FIS-PunkteTop-10

Bei den Heimrennen in Davos präsentierte sich das Team ebenfalls gut vorbereitet. Die Trainings verliefen sehr positiv und lieferten eine starke Basis für die Rennen. Trotz kleiner Fahrfehler war das vorhandene Potenzial klar erkennbar – und am zweiten Tag setzte Elena Sigg ein starkes Ausrufezeichen: Mit Startnummer 66 fuhr sie im ersten Durchgang auf den 28. Rang, bestätigte ihre Leistung im zweiten Durchgang und klassierte sich am Ende als beste U17-Athletin auf dem hervorragenden 26. Rang. Chapeau!

Der Blick geht nun nach vorne: Europacup-Rennen in St. Moritz sowie weitere FIS-Wettkämpfe in Arolla stehen an. Das Team bleibt dran, arbeitet konzentriert weiter – und geht motiviert und zuversichtlich in die kommenden Herausforderungen.

Erfolgreiche Rennen unserer Herren am Schilthorn und in Adelboden

NJR Slalom Schilthorn
(19.–20. November 2025)

Bei den NJR-Slaloms am Schilthorn konnten unsere Athleten sehr starke Leistungen zeigen. Yanis Häusermann gewann das erste Rennen und erzielte mit 29,87 FIS-Punkten sein bisher bestes Slalomresultat – herzliche Gratulation!

Das zweite Rennen musste aufgrund des starken Neuschnees leider abgesagt werden. Das geplante Damen-FIS-Rennen konnte hingegen durchgeführt werden.

Weitere Platzierungen unserer Athleten im ersten Rennen:

  • 15. Rang: Igor Salvetti

  • 18. Rang: Kilian Bösch

  • 20. Rang: Valerio Baracchi

  • 29. Rang: Nico Inauen


FIS Slalom Adelboden
(2.–3. Dezember 2025)

Mit Yanis Häusermann, Gian Brigger und Igor Salvetti waren wir mit drei Athleten am Start.

Erstes Rennen:
Alle drei zeigten solide Leistungen und klassierten sich in den Top 20 – starke Teamleistung:

  • 8. Rang: Yanis Häusermann

  • 9. Rang: Gian Brigger

  • 16. Rang: Igor Salvetti

Zweites Rennen:
Besonders erfreulich war die Leistung von Gian Brigger, der mit Rang 9 und 43,08 FIS-Punkten eine Verbesserung seiner bisherigen Slalom-Punkte erreichte. Yanis Häusermann und Igor Salvetti schieden nach guten Leistungen leider aus, nehmen aber wertvolle Erkenntnisse für die kommenden Rennen mit.

Rückblick Sommertraining NLZ Ost – Damen & Herren

(Mai – August 2025)

Saisonauftakt: Standortbestimmung

Am 2. Mai fiel der Startschuss ins Sommertraining mit den obligatorischen Athletiktests. Eine wertvolle Standortbestimmung, die zeigte, wo unsere Athlet:innen stehen – und welche Schwerpunkte für die kommenden Monate gesetzt werden.

Schneekurse: Kaunertal & Stelvio

Bereits kurz darauf folgte der erste Schneekurs im Kaunertal. Freifahren, technische Drills, Kennenlernen der neuen Teammitglieder und erste Einheiten im Stangentraining standen auf dem Programm – begleitet von perfekten Bedingungen und ohne Ausfalltage.

Über Auffahrt ging es dann weiter auf den Stelvio: Stangentraining als nächste Stufe, frühes Aufstehen inklusive – teilweise schon vor 6 Uhr auf der Piste, um die besten Verhältnisse zu nutzen.

Kondition: Schweiss, Kraft & Koordination

Zurück in der Schweiz verlagerte sich der Fokus auf Kondition. Im Valeis-Center Sargans, den Räumlichkeiten der Familie Schmitt, wurde geschwitzt, gehoben und gearbeitet. Ein grosser Dank gilt der Familie Schmitt – ohne euch wäre viel nicht möglich. Pumptrack-Einheiten sorgten für Abwechslung, während die Ausdauereinheiten von unseren Athlet:innen grösstenteils selbständig absolviert wurden.

Sommerferien: Training & Abenteuer

Im ersten Kondikurs standen Kraft, Mountainbike, Koordination und Spielsportarten auf dem Programm – inklusive Downhillbiken, was nicht nur Spass machte, sondern auch Koordination und Mut forderte.

Im zweiten Kurs wagten sich die Teams sogar auf die Skisprungschanze in Schruns – Adrenalinkick garantiert! Von dort führte der Weg weiter zur Lindauer Hütte mit Übernachtung und Hüttenleben. Am nächsten Tag folgte die Krönung: eine Bergtour mit Klettersteig bis auf die Sulzfluh.

Abgerundet wurde dieser Block mit einem inspirierenden Mentaltrainings-Input von Tina Dyck – herzlichen Dank für die wertvollen Inputs!

Techniktraining in Zermatt

Ende August folgten die ersten beiden Schneeblöcke in Zermatt. Riesenslalom im Fokus: Drills, Toreinheiten und viele Fahrten für die Verbesserung der Skisteuerung, dies bei exzellenten Bedingungen. Selbst im Hochsommer hielten die Pisten bis Mittag stand. Ergänzend dazu lieferten die Re-Tests wichtige Daten zur Überprüfung des Sommertrainings.

Team-Updates: Trainer:innen & Athlet:innen

Ein besonderes Kapitel dieses Sommers ist das neue Damen-Trainerteam mit Petra Lorenzin und Samuel Kind (neu Cheftrainer Damen). Zudem unterstützt ab August Lisa Agerer vom Sportgymnasium Davos die Skitrainings und Rennen – ein herzliches Dankeschön für diese Zusammenarbeit!

Das Herrentrainerteam bleibt unverändert im Einsatz – eine wertvolle Konstanz.

Auch unsere Athlet:innen-Teams haben Zuwachs erhalten:

  • Herren: Florian, Igor, Lenny, Valerio und Nico
  • Damen: Svenja, Smilla, Amanda, Elena und Simona

Herzliche Gratulation zum Aufstieg – wir freuen uns sehr, dass ihr Teil des NLZ Ost seid!

Ausblick: Der Saisonstart naht

Nach einem intensiven Sommer gilt der Blick nun nach vorne: Die entscheidenden Wochen bis zum Saisonstart laufen. Mit einer Mischung aus harter Arbeit, Teamgeist und Motivation ist das NLZ Ost bald bereit für den Winter 2025/26.

Trainer:in sein – sich selbst entwickeln, um andere gut zu begleiten

(15. und 18. August 2025)

Wie ticke ich? Was motiviert mich – und was stresst mich? Wie kann ich mein Verhalten besser einschätzen, wenn es darauf ankommt? Und was bedeutet das für die Zusammenarbeit – mit meinem Team und mit den Athlet:innen?

Mit genau diesen Fragen haben sich die Trainer:innen des NLZ Ost am 15. und 18. August 2025 intensiv beschäftigt. Gemeinsam mit der Leiterin Petra Eberle und unter der Leitung von Dr. Stephan Berchtold starteten sie in eine Weiterbildungsserie, die Persönlichkeitsentwicklung, Coaching-Kompetenz und Teamdynamik in den Mittelpunkt stellt.

Fachlich stark – und persönlich reflektiert

Neben der sportlichen Ausbildung der Athlet:innen legt das NLZ Ost grossen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der Trainer:innen – nicht nur im Fachlichen, sondern auch in ihrer Rolle als Begleiter:innen, Sparringspartner:innen und Führungspersönlichkeiten.

Gerade im intensiven Trainingsalltag braucht es ein gutes Verständnis für die eigene Wirkung – und für das, was andere brauchen, um wachsen zu können. Deshalb drehte sich in dieser ersten Workshop-Sequenz alles um:

  • Persönlichkeitsmuster und Kommunikationstypen
  • individuelle Stärken und unterschiedliche Motivationsquellen
  • Umgang mit Stress – bei sich selbst und bei anderen
  • gelingende Zusammenarbeit im Team
  • gezielte Supervision aktueller Herausforderungen

Impulsreich, praxisnah, mit Tiefgang

Dr. Stephan Berchtold gestaltete die beiden Tage als interaktiven Lernprozess – mit vielen Beispielen aus dem Alltag und dem Skisport, pointierten Erklärungen und immer wieder neuen Impulsen zur Selbstreflexion. Auf Basis des Process Communication Model (PCM) unterstützte er die Trainer:innen dabei, ihren Blick für unterschiedliche Persönlichkeitsstile und Kommunikationsmuster zu schärfen.

Ziel war es, das eigene Verhalten besser zu verstehen, Stressmuster zu erkennen und andere gezielter begleiten zu können – gerade auch in herausfordernden Situationen. In kleinen Übungen wurden erste Transfermöglichkeiten in den Trainingsalltag erprobt.

Bis zur nächsten Workshop-Sequenz im November setzen die Trainer:innen die Inhalte im Alltag um – begleitet von Micro-Learnings, die Stephan Berchtold in regelmässigen Abständen zur Verfügung stellt.

Ein Prozess, der weitergeht

Diese Weiterbildung ist Teil einer grösseren Entwicklungsreise: Sie stärkt nicht nur die Zusammenarbeit im Trainerteam, sondern auch die Fähigkeit, Athlet:innen in ihrer persönlichen Entwicklung wirkungsvoll zu begleiten. Die Reflexion der eigenen Rolle ist dabei kein Luxus – sondern eine Grundvoraussetzung für gute, nachhaltige Trainingsarbeit.

Was ist PCM?

Das Process Communication Model (PCM) ist ein praxisnahes Modell zur Persönlichkeits- und Kommunikationsanalyse. Es hilft dabei, eigene Stärken, Stressmuster und Kommunikationsstile besser zu verstehen – und gezielter mit anderen in Kontakt zu treten. PCM wird u. a. im Coaching, in der Führungskräfteentwicklung und im Leistungssport eingesetzt.

Vortrag von Matthias Berthold

(Chur – 15. August 2025)

Am 15. August 2025 fand an der Gewerblichen Berufsschule Chur (GBC) ein hochkarätiger Vortrag zum Thema „Leistung braucht Struktur – Eltern, Trainer, Athlet im Hochleistungsmodus“ mit dem renommierten Referenten Matthias Berthold statt. Dank der grosszügigen Unterstützung der Swiss Olympic Partner School konnte die Veranstaltung in der Aula der GBC durchgeführt werden. Ein besonderer Dank gilt dabei Direktor Markus Good sowie Thomas Gilardi, Leiter der Koordinationsstelle Berufslehre und Leistungssport, für ihre tatkräftige Unterstützung.
Die Veranstaltung erfreute sich grosser Resonanz. Zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Sportumfeld nahmen die Gelegenheit wahr, wertvolle Impulse von Matthias Berthold zu erhalten. Unter den Gästen befanden sich auch bekannte Persönlichkeiten wie die ehemaligen Weltcup-Fahrer Marc Berthod, Sandro Viletta, Marc Gini und Ralf Weber, sowie Karl Freshner. Aus dem Bereich Skicross waren Enrico Vetsch und Jonas Lenherr vertreten. Zudem nahm Beat Tschaler für GRSport teil.
Für das NLZ Ost sind Veranstaltungen dieser Art von grosser Bedeutung. Sie bieten den Athletinnen und Athleten, ebenso wie deren Eltern und Trainern, die Möglichkeit, praxisnahe und motivierende Inputs von einem international erfahrenen Experten wie Matthias Berthold mitzunehmen. Gleichzeitig profitieren auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalverbände des Ostens von diesem wertvollen Wissenstransfer.
Zum Abschluss ein herzliches Dankeschön an Matthias Berthold für den äusserst informativen und inspirierenden Vortrag. Weitere Informationen sind auf seiner Homepage zu finden: Mathias Berthold | Winning Strategies

Neue Athletikbekleidung für das NLZ Ost

(Sargans – 28. Juli 2025)

Das NLZ Ost präsentiert sich ab sofort in neuer Athletikbekleidung. Das Set umfasst einen Trainingsanzug sowie mehrere T-Shirts.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Hofmänner Sport AG in Davos für ihre grosszügige Unterstützung. Ebenfalls bedanken wir uns beim Textil Studio Davos, das den Kleidungsstücken mit hochwertigem Druck den letzten Schliff verliehen hat.

Mit der Platzierung der Sponsorenlogos auf unserer Kleidung möchten wir allen Partnern für ihre wertvolle Unterstützung während des gesamten Jahres danken.

NLZ Ost Kick‑Off & FitLine‑Informations­veranstaltung

(Hotel Hof Weissbad – 6. Juni 2025)

Mit dem traditionellen Kick‑Off starteten die Athlet:innen des NLZ Ost gemeinsam mit ihren Eltern in die neue Saison. Im Hotel Hof Weissbad begrüssten NLZ‑Ost‑Chefin Petra Eberle und ihr Trainerteam die Teilnehmenden und vermittelten wichtige Informationen zu Trainingsablauf, Terminen und administrativen Themen. Reini Regli, Präsident des NLZ‑Ost‑Beirats, gab in seinem Referat einen persönlichen Einblick in die Anforderungen und Chancen des Spitzensports und teilte wertvolle Tipps für den Alltag der Nachwuchsathlet:innen.

Im Anschluss präsentierten Thomas Rauscher, Geschäftsführer der PM‑International AG (Schweiz), und NLZ‑Ost‑Ansprechpartnerin Veronica Baumann das Ernährungs­konzept von FitLine. Sie erläuterten praxisnah, wie die Produkte Athlet:innen in Training und Regeneration unterstützen können. Thomas Rauscher tritt Ende Juni in den wohlverdienten Ruhestand. Das NLZ Ost bedankt sich herzlich für seine langjährige Unterstützung und wünscht ihm alles Gute. Gleichzeitig heissen wir die neue Geschäftsführerin Lucrezia Späth willkommen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit PM‑International und ihren FitLine-Produkten.

Das NLZ Ost bedankt sich bei allen Beteiligten für den gelungenen Anlass und den wertvollen Austausch – ein motivierender Start in eine erfolgversprechende Saison!

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